Kirsten Dunsts bisherige Karriere war abwechslungsreich, um das Mindeste zu sagen. Sie spielte früh neben Stars (mit zehn neben Tom Cruise und Brad Pitt in „Interview mit einem Vampir“); sie war in suggestiv Schwermütigem („The Virgin Suicides“) und in Gutgelauntem zu sehen (als Tennisprofi in „Wimbledon – Spiel, Satz und . . . Liebe“), in Oscar-Würdigem („The Power of the Dog“) und in Verschrobenem („Melancholia“). Auch das sentimentale Fach beherrscht sie hervorragend („Betty und ihre Schwestern“). Finanziell am lukrativsten für sie dürfte die Mitarbeit an der „Spiderman“-Trilogie ge­wesen sein, in der sich der von Tobey Maguire gespielte Superheld in sie verliebt.

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