Alle Infos zu den Olympischen Sommerspielen in Paris 2024  

Dream-Team für Olympia: Durant und James führen US-Mannschaft an

19.28 Uhr: Die USA schicken die Besten der Besten in den Kampf um das fünfte Olympia-Gold nacheinander. Angeführt wird das Dream-Team vom dreimaligen Basketball-Olympiasieger Kevin Durant von den Phoenix Suns sowie dem zweimaligen Goldmedaillengewinner LeBron James. Der Superstar der Los Angeles Lakers liegt in der Rangliste der Spieler mit den meisten Punkten in der nordamerikanischen Profiliga NBA auf Platz eins. 

Mit dabei im zwölfköpfigen Kader, den Geschäftsführer Grant Hill am Mittwoch bekannt gab, ist auch der zweimalige Weltmeister Stephen Curry von den Golden State Warriors – für ihn wird es das Olympia-Debüt. 

„Größe vereint“, schrieb USA Basketball bei X, vormals Twitter, und zählte in der Mitteilung auf der Verbands-Homepage auf: „Das Team kombiniert elf Olympia-Teilnahmen und zehn olympische Goldmedaillen sowie drei WM-Titel.“ Insgesamt komme der Kader der USA auf zwölf NBA-All-Stars, vier MVPs und sechs NBA-Champions.

Wie bei der WM im vergangenen Jahr, als die US-Auswahl vom späteren Weltmeister Deutschland im Halbfinale völlig überraschend geschlagen worden war, wird Steve Kerr von den Golden State Warriors als Chefcoach fungieren. Zu seinen Assistenten zählen Mark Few (Gonzaga Universität), Tyronn Lue (L.A. Clippers) und Erik Spoelstra (Miami Heat). 

„Mein Team und ich fühlen uns geehrt, diese fantastische Gruppe von Spielern zu betreuen bei unserem Vorhaben, olympisches Gold in Paris zu gewinnen“, sagte Kerr in der Mitteilung. „Wir wollen den US-Basketball mit höchster Klasse repräsentieren und unser Land stolz machen.“ 

Ab dem 6. Juli in Las Vegas wird sich der Kader auf Olympia einstimmen. In der Vorbereitung kommt es am 22. Juli in London auch zu einem Test-Duell mit Weltmeister Deutschland. 

Pistolenschützin Eder holt 15. Olympia-Quotenplatz für Deutschland

Mittwoch, 17. April, 15.54 Uhr: Mit ihrem Sieg beim Olympia-Qualifikationsturnier in Rio de Janeiro hat Josefin Eder aus Müllrose den 15. Quotenplatz für den Deutschen Schützenbund in Paris geholt. Die 28-Jährige setzte sich am Mittwoch in der Disziplin Sportpistole souverän durch. Nach 25 Schüssen hatte Eder die Bestätigung für die ihre Olympia-Teilnahme und wird die deutschen Farben an der Seite von Weltmeisterin Doreen Vennekamp (Steinbach-Hallenberg) bei den olympischen Wettkämpfen in Chateauroux vertreten. „Es ist aufregend für mich, ich brauche etwas Zeit, das zu verarbeiten. Auch meine Kolleginnen waren sprachlos, als sie mir gratulierten“, sagte Eder. 

Nach einer schwachen Auftaktserie mit zwei Treffern zeigte sie ein starkes Finish, ließ fünf Serien mit jeweils vier Treffern folgen. Damit führte sie das Ranking an und stand am Ende neben der Französin Camille Jedrzejewski alleine am Stand. Mit 31:31-Treffern ging es in die letzte Fünfer-Serie, vier Treffer auf beiden Seiten bedeuteten ein Shoot-Off um den Sieg. 

In diesem setzte Eder fünf Treffer, ihre Konkurrentin nur drei – damit stand der Sieg fest. Es war der bislang größte sportliche Erfolg für Eder. „Absolut wilde Gefühlslage. Ich wollte nicht nur den Quotenplatz gewinnen, sondern endlich auch meine erste Einzelmedaille in der Hand halten. Dass ich jetzt beides habe, da sind alle Dämme gebrochen“, sagte sie. 

Auch Bundestrainerin Claudia Verdicchio-Krause war happy: „Ich kann es immer noch nicht so richtig fassen. Josy hat es von der ersten bis zur letzten Serie super gemacht. Ich bin einfach nur glücklich, dass wir den zweiten Quotenplatz mit der Sportpistole gewonnen haben.“ Damit hat der Deutsche Schützenbund für die Wettkämpfe in Paris (Bogenschießen) und Chateauroux (Sportschießen) 15 Quotenplätze. 

Sieg gegen Montenegro: Handball-Frauen können mit Olympia planen

Samstag, 13. April, 15.42 Uhr: Angeführt von einer überragenden Torfrau Katharina Filter und einer treffsicheren Julia Maidhof haben Deutschlands Handballerinnen auch das zweite Olympia-Qualifikationsspiel gewonnen und das Paris-Ticket damit nahezu sicher in der Tasche. Nach dem 28:24 (11:7) gegen den EM-Dritten Montenegro am Samstag in Neu-Ulm weist das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch 4:0 Punkte auf und darf mit der ersten Olympia-Teilnahme seit 2008 planen. 

Sollte Außenseiter Paraguay das anschließende Spiel gegen Slowenien nicht gewinnen, wäre die Qualifikation der DHB-Auswahl für die Sommerspiele bereits vor dem Turnierabschluss gegen die Südamerikanerinnen am Sonntag (13.30 Uhr/ARD und Dyn) perfekt. Anderenfalls reicht gegen Paraguay schon ein Punkt, um das große Ziel zu erreichen. Beste deutsche Werferin vor 4269 Zuschauern war Rückraumspielerin Maidhof, die in ihrem 50. Länderspiel neun Tore erzielte. 

„Es ist wichtig, dass wir diesen Schritt machen. Für die Mannschaft und die gesamte Sportart“, sagte Gaugisch vor dem Duell mit Montenegro. Doch seine Schützlinge begannen nervös. Anders als beim überzeugenden 31:25-Auftaktsieg gegen Slowenien gelang im Angriff nicht viel und in den ersten sieben Minuten nur ein Tor. 

Immerhin war auf Torfrau Filter erneut Verlass. Die 25-Jährige glänzte mit zahlreichen Paraden und war wie schon gegen die Sloweninnen der erhofft starke Rückhalt zwischen den Pfosten. Ihre Teamkolleginnen standen in der Defensive zwar kompakt, taten sich in der Offensive aber schwer. Zum Glück bewies Maidhof große Nervenstärke und verwandelte in der Anfangsviertelstunde alle vier Siebenmeter.

Mitte der ersten Halbzeit betrug das Polster der DHB-Auswahl beim 7:3 erstmals vier Tore. Doch obwohl Montenegro in dieser Phase acht Minuten lang ohne Treffer blieb, konnte sich die deutsche Mannschaft nicht vorentscheidend absetzen, weil immer wieder beste Chancen vergeben wurden.

Die Abschlussschwäche blieb das große Manko. Lediglich 52 Prozent betrug die Wurfeffektivität in der ersten Halbzeit. So war es vor allem Filter zu verdanken, dass es trotzdem mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause ging. 

Nach dem Wechsel drehte das DHB-Team auf. Plötzlich lief es auch in der Offensive rund. Innerhalb weniger Minuten zog der WM-Sechste bis auf zehn Tore (20:10) davon. Damit war der Widerstand des Rivalen gebrochen. Unter dem Jubel der Fans agierte die deutsche Mannschaft nun auch im Abschluss konzentriert, sodass der Sieg nicht mehr in Gefahr geriet.

Ukraine fordert Olympia-Ausschluss für Russen und Belarussen

Freitag, 12. April, 14.32 Uhr: Die Ukraine hat den Ausschluss russischer sowie belarussischer Sportler und Sportlerinnen von den Olympischen Spielen in Paris gefordert. Man sei darüber informiert worden, dass einige der neutralen Athletinnen und Athleten, die sich für die Sommerspiele qualifiziert haben, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine unterstützen würden, hieß es in einem offenen Brief vom Freitag. Dieser war vom Nationalen Olympischen Komitee, dem Ministerium für Jugend und Sport sowie dem nationalen Ringerverband an das Internationale Olympische Komitee (IOC) und den Ringer-Weltverband UWW adressiert worden.

Zehn Ringerinnen und Ringer wurden in dem Schreiben namentlich genannt – darunter die russischen Freistilspezialisten Saur Ugujew und Saurbek Sidakow, die bei den vergangenen Spielen in Tokio 2021 jeweils Gold geholt hatten. Dem Brief hängen mehrere Links zu Videos und Social-Media-Einträgen als vermeintliches Beweismaterial an.

Man fordere das IOC und die UWW dazu auf, alles dafür zu tun, die Teilnahme belarussischer und russischer Athleten, die einer militärischen Organisation angehören oder den Krieg unterstützen, an internationalen Wettkämpfen zu verhindern – auch an den Sommerspielen in Paris vom 26. Juli bis 11. August. Solange russische Truppen mit der Unterstützung der belarussischen Regierung diesen brutalen Krieg gegen Menschen aus der Ukraine führen würden, sollten russische sowie belarussische Sportler auch nicht unter neutraler Flagge zu internationalen Turnieren zugelassen werden, hieß es weiter.

Sieg gegen Slowenien: Handball-Frauen nehmen Kurs auf Olympia

Donnerstag, 11. April, 19.15 Uhr: Deutschlands Handballerinnen haben mit einem starken Auftritt Kurs auf Olympia genommen. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch gewann am Donnerstag zum Auftakt des Qualifikationsturniers in Neu-Ulm gegen Slowenien mit 31:25 (17:14) und hat nun beste Chancen auf die erste Olympia-Teilnahme seit Peking 2008.

Beste deutsche Werferin vor 4026 Zuschauern war Rückraumspielerin Julia Maidhof mit neun Toren. Weitere Gegner der DHB-Auswahl sind der EM-Dritte Montenegro am Samstag und Außenseiter Paraguay am Sonntag. Um sich das Olympia-Ticket zu sichern, muss das deutsche Team mindestens Turnier-Zweiter werden. 

Schon vor dem Anpfiff gab es eine gute Nachricht für die DHB-Auswahl. Co-Kapitänin Alina Grijseels meldete sich nur eine Woche nach ihrer in der EM-Qualifikation gegen die Ukraine erlittenen Sprunggelenkverletzung rechtzeitig fit. Die Frankreich-Legionärin musste in der temporeichen Anfangsphase auch gleich ran, weil die im Rückraum gesetzten Emily Bölk und Xenia Smits schon früh Zeitstrafen kassierten. 

Das DHB-Team startete druckvoll und führte nach gut zehn Minuten beim 6:3 erstmals mit drei Toren. Einige Unkonzentriertheiten ermöglichten den Sloweninnen jedoch innerhalb weniger Minuten den Ausgleich. 

Der WM-Sechste ließ sich davon aber nicht beeindrucken und agierte im Angriff weiter zielstrebig. Lohn war eine erneute Drei-Tore-Führung (11:8), die vier Minuten vor der Pause sogar auf fünf Treffer ausgebaut wurde. Großen Anteil daran hatte Torfrau Katharina Filter, die dem deutschen Team mit zahlreichen Paraden die nötige Sicherheit gab. 

Nach dem Wechsel begannen beide Mannschaften nervös und leisteten sich etliche Fehler. So blieb der Vorsprung der Gastgeberinnen konstant bei drei bis vier Toren. Neben Maidhof überzeugte im Angriff vor allem Linksaußen Johanna Stockschläder, die nach einem ersten Fehlversuch alle ihre Würfe im Tor unterbrachte. 

In der Schlussphase zog das deutsche Team noch einmal an und Tor um Tor davon. Filter war zwischen den Pfosten weiter ein starker Rückhalt, und vorn wurden die Angriffe zumeist konzentriert abgeschlossen. Der Erfolg im Duell mit den Sloweninnen geriet nicht mehr in Gefahr. Mit einem weiteren Sieg gegen Montenegro kann die DHB-Auswahl bereits am Samstag den Trip zu den Sommerspielen perfekt machen.

Handballerinnen starten gegen Slowenien in Olympia -Qualifikation

17.30 Uhr: Deutschlands Handballerinnen starten in die Olympia-Qualifikation. Die Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch trifft zum Auftakt in Neu-Ulm am Donnerstag (17.45 Uhr/Sport1) auf den vermeintlich stärksten Gruppengegner aus Slowenien. Ob die verletzte Spielmacherin Alina Grijseels dabei sein kann, entscheidet sich kurzfristig. Die Führungsspielerin hatte sich in der Vorwoche am linken Sprunggelenk verletzt. Weitere Gegner der DHB-Auswahl sind am Samstag Montenegro und am Sonntag Außenseiter Paraguay. Das deutsche Team muss in dem Vierer-Turnier mindestens Zweiter werden, um erstmals seit 2008 wieder bei Olympischen Spielen dabei zu sein. 

Leichtathletik-Weltverband zahlt Preisgeld für Olympia -Gold

Mittwoch, 10. April, 11.12 Uhr: Der Leichtathletik-Weltverband wird Olympia-Gold bei den Sommerspielen in Paris mit jeweils 50.000 US-Dollar (46.000 Euro) belohnen. Die Leichtathletik sei damit im August die erste Sportart , in der Preisgeld für Goldmedaillen gezahlt werde, unterstrich World Athletics nach einem entsprechenden Beschluss am Mittwoch. Wie der Verband weiter mitteilte, wird er bei insgesamt 48 Entscheidungen damit 2,4 Millionen US-Dollar (2,2 Millionen Euro) ausschütten. Bei Staffel-Entscheidungen teilen sich die Mitglieder die 50.000 Dollar. 2028 in Los Angeles soll es dann auch Preisgeld für Silber und Bronze geben. 

Weltverbandspräsident Sebastian Coe sprach von einem Schlüsselmoment für den Verband und die Leichtathletik. „Damit unterstreichen wir unser Engagement für die Stärkung der Athleten und die entscheidende Rolle, die sie beim Erfolg aller Olympischen Spiele spielen“, erklärte der 67-jährige Brite, der 1980 und 1984 Olympiasieger über 1500 Meter war.

Es werde die 2015 begonnene Reise fortgesetzt, auf deren Weg das Geld, das der Verband vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) erhalte, direkt in den Sport zurückfließe. Coe steht dem Leichtathletik-Weltverband seit 2015 vor. „Wir müssen irgendwo anfangen und sicherstellen, dass einige der Erlöse, die unsere Athleten bei Olympischen Spielen generieren, direkt an die zurückfließen, die aus den Spielen das weltweite Spektakel machen, das sie sind“, sagte er.

Olympische Ringe werden auf Eiffelturm in Paris montiert

16.58 Uhr: Vor den Olympischen Spielen in diesem Sommer in Paris werden die olympischen Ringe auf den Eiffelturm montiert. Die fünf ineinander verschlungenen und insgesamt 29 Meter breiten und 15 Meter hohen Ringe sollen von Ende April an in 60 Metern Höhe zwischen der ersten und zweiten Etage an der zur Seine gerichteten Seite an dem Pariser Wahrzeichen befestigt werden, bestätigten die Olympia-Organisatoren am Dienstag. Bei allen Olympischen Spielen werden die Ringe in riesiger Ausführung an einem symbolträchtigen Ort befestigt, 2012 in London etwa war dies die Tower Bridge. 

Jeder der Ringe aus Stahl hat einen Durchmesser von neun Metern, nachts sollen sie angestrahlt werden. Hergestellt werden die Ringe vom französischen Stahlkonzern ArcelorMittal, wobei die Fertigung in der Region Grand-Est geschieht, woher einst auch der Stahl für den Bau des Eiffelturms selber geliefert wurde.

Während der Spiele wird der Eiffelturm nicht nur die Ringe tragen, sondern auch als Kulisse zum Abschluss der Eröffnungsfeier auf der Seine dienen. Außerdem werden zu Füßen des Wahrzeichens auf dem Marsfeld die Beachvolleyball-Wettbewerbe ausgetragen. Gleich gegenüber am Trocadéro wird der Champions Park eingerichtet, eine riesige Fanzone, in der die Medaillengewinnerinnen und -gewinner jeden Tag durch das Publikum marschieren werden. Schließlich wird der Eiffelturm auch auf den olympischen und paralympischen Medaillen abgebildet sein.

 

Frankreich um maximale Sicherheit für Olympia in Paris bemüht

Dienstag, 09. April, 13.18 Uhr: Frankreich sieht sich für die Olympischen Spiele im Sommer in Paris trotz einer angespannten Sicherheitslage sehr gut gerüstet. „Heute haben wir keine charakteristische terroristische Bedrohung für die Organisation der Olympischen und Paralympischen Spiele. Daher steht es nicht zur Debatte, diese Organisation infrage zu stellen“, sagte Innenminister Gérald Darmanin am Dienstag im Interview der Zeitung „Le Parisien“. 

Zwar könne der Terrorismus überall zuschlagen, am Ende aber seien hochgesicherte Großereignisse paradoxerweise die sichersten Orte mit der geringsten Wahrscheinlichkeit von Zwischenfällen. Dies habe sich in Frankreich im vergangenen Jahr bei der Rugby-Weltmeisterschaft, dem Papstbesuch in Marseille oder dem Besuch der britischen Royals gezeigt.

Frankreich sei auf eventuelle Bedrohungslagen vorbereitet. „Wir haben viele mögliche Szenarien, die sich auf kritische Situationen beziehen“, sagte der Minister. „Während dieses Sommers wird die Mobilisierung der Ordnungskräfte in der Lage sein, auf die drei großen Risiken zu reagieren, die Frankreich treffen können: die Bedrohung durch den Terrorismus, eine Migrationswelle in Verbindung mit einem Land, das zusammenbricht, und riesige Waldbrände.“

Erstmals in der Geschichte der Olympischen Spiele wird die Eröffnungszeremonie nicht in einem Stadion, sondern im Herzen der Austragungsstadt organisiert. Rund 160 Boote sollen die Mannschaften mit mehreren Tausend Athletinnen und Athleten auf einer sechs Kilometer langen Strecke über die Seine entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten von der Pont d’Austerlitz bis zum Trocadéro bringen 

Die vorgesehene Zahl von rund 326.000 Zuschauern bei dieser Eröffnungsfeier könne bei Bedarf reduziert werden, sagte der Minister. In die Sicherheitsvorkehrungen gebe es breites Vertrauen, denn keine der 205 Delegationen habe Bedenken geäußert, daran teilzunehmen. Außerdem schützten 2500 zumeist bewaffnete ausländische Polizisten und Sicherheitskräfte ihre jeweiligen Mannschaften.

Um die Sicherheit während der Eröffnungszeremonie zu gewährleisten, wird es für viele Zehntausend Einwohner von Paris bereits eine Woche vor der Feier strikte Zugangsbeschränkungen für einen erweiterten Bereich entlang der Seine geben. Bewohner und Besucher können einen QR-Code beantragen, der ihnen den Zugang zu diesen Bereichen und auch ihren Wohnungen ermöglicht. 45.000 Polizisten überwachten diesen Bereich bereits im Anlauf zu der Eröffnungsfeier, sagte Darmanin.

Breaking ist zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen dabei

Alle 4 Jahre finden die Olympischen Sommerspiele statt. Von Mal zu Mal ändern sich dabei allerdings die teilnehmenden Sportarten. Auch 2024 in Paris ist wieder eine neue Disziplin hinzugekommen: Breaking. Doch dafür muss eine alte gehen. Mehr dazu, lesen Sie hier. 

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