Olaf Scholz hat in dieser Woche in Weltregionen besucht, in denen ihm die Herzen nicht gerade zufliegen. Erst China. Dann Chemnitz. Am Freitagabend kommt der Kanzler zum Abschluss der Arbeitswoche in die „Stadt mit Köpfchen“. So hat die drittgrößte sächsische Stadt in Anspielung auf den überdimensionalen Karl-Marx-Kopf in ihrem Zentrum schon für sich geworben. Um die großen Themen soll es an diesem Abend gehen, um Krieg und Frieden, um die Ampel-Koalition und um Migration. Gut 300 Zuhörer sind ins Kulturzentrum „Kraftverkehr“ gekommen, meist Leser der „Freien Presse“, die den Kanzler-Talk veranstaltet.

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