Ein Mann und eine Frau stehen lächelnd vor einer Maschine zum Brotbacken, der Mann hat ein Brot in der Hand

In der Kyjiwer Bäckerei „Good Bread from Good People“ Foto: Anastasia Magasowa

Menschen mit Behinderung haben es in der Ukraine schwer. Eine Bäckerei in Kyjiw ermöglicht ihnen einen Beruf – und hilft gleichzeitig Hungrigen.

Aus kyjiw, 3.4.2024, 10:14
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Nicht immer geschickt, aber mit sicheren Fingerbewegungen öffnet Andrij Bilyj eine knautschige Plastiktüte und legt einen frisch gebackenen, duftenden Brotlaib hinein. In ein paar Tagen wird dieses Brot aus der Verpackung genommen und in dünne Scheiben geschnitten oder in großen Stücken in den Kellern einer der Frontstädte in der Ostukraine gebrochen werden. Es ist ein besonderes Brot, hergestellt von besonderen Menschen in der Kyjiwer Bäckerei „Good Bread from Good People“. Die Mit­ar­bei­te­r*in­nen dieser Bäckerei sind Menschen mit mentalen Behinderungen – Downsyndrom, Lernschwierigkeiten und Formen von Autismus, die mit geistiger Behinderung einhergehen. Unter Anleitung von Be­treue­r*in­nen backen sie täglich über tausend Brote für die Front.

Die seit 2018 existierende Bäckerei ist die einzige Bäckerei dieser Art in der Ukraine. Für den 40-jährigen Bilyj, der seit über fünf Jahren in der Bäckerei arbeitet, ist dies der erste und einzige Job, den er in seinem ganzen Leben bekommen hat. Er hat es nicht nur geschafft, alle für diesen Beruf erforderlichen Fähigkeiten zu erlernen und das Brotbacken selbst in die Hand zu nehmen, sondern er bringt es auch anderen bei.

In der Ukraine gibt es keine Arbeitsplätze für Menschen mit mentalen Behinderungen. Mit einem Behindertenstatus gilt man in der Regel zugleich als offiziell „arbeitsunfähig“. Staatliche Unterstützung für diese Menschen gibt es kaum. Den meisten Menschen mit geistiger Behinderung stehen in der Ukraine deshalb nur wenige Wege im Leben offen, und fast alle enden in einem psychoneurologischen Internat: Viele Kinder werden von ihren Eltern gleich auf der Entbindungsstation abgewiesen.

Wer Glück hat, dessen Eltern bemühen sich nach der Sonderschule für das Kind um eine Stelle. Manche arbeiten zum Beispiel in der Schuh- und Textilindustrie. Aber in den meisten Fällen bleiben Menschen mit geistigen Behinderungen einfach zu Hause. Wenn die Eltern sterben, können Verwandte die Vormundschaft übernehmen. Wenn nicht, kommt die Person in ein psychoneurologisches Internat und lebt dort bis zu ihrem Tod.

Eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung

Die wenigen öffentlichen Organisationen in der Ukraine, die Menschen mit geistiger Behinderung unterstützen, sind zumeist auf Fördermittel angewiesen. Ar­beit­ge­be­r*in­nen zögern oft, selbst arbeitsfähige Menschen mit geistiger Behinderung einzustellen, da sie zusätzliche Schwierigkeiten und Verantwortung vermeiden wollen. Die Menschen mit geistiger Behinderung erhalten vom Staat eine monatliche Rente – je nach Grad der Behinderung sind das etwa 50 Euro.

„Deshalb sind wir besonders stolz darauf, dass wir diesen Menschen eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung geben können. Arbeit ist für sie ein wichtiger Faktor, um sich als ‚normale‘ Menschen zu fühlen“, sagt der 28-jährige Wladyslaw Malaschtschenko, ein ausgebildeter Heilpädagoge und Gründer der Bäckerei.

In den amtlichen Statistiken in der Ukraine wird die Zahl der Menschen mit geistigen Behinderungen gar nicht erst gesondert erfasst – nur die Gesamtzahl der Menschen mit Behinderungen. Malaschtschenko schätzt, dass maximal ein Prozent der Ukrai­ne­r*in­nen mit geistiger Behinderung einer erwerbsmäßigen Beschäftigung nachgeht. Mit seiner Bäckerei, sagt er, wolle er diesen Menschen eine Chance geben. Doch seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wird ihm dieses Vorhaben erschwert.

In den ersten Märztagen 2022 hatte die taz bereits diese Bäckerei besucht und berichtet, wie hier Brot für Kyjiw und die Vororte gebacken wurde. Das Brot war zu dieser Zeit in der ukrainischen Hauptstadt sehr knapp. Die Hauptangestellten setzten unter den Bedingungen des Krieges ihre Arbeit aus: Man fürchtete, die ständigen Explosionen und der Raketenbeschuss könnten sie emotional nochmal stärker belasten, ihnen die Arbeit unmöglich machen. An ihre Stelle traten bald Freiwillige – Menschen, die Kyjiw nicht verlassen hatten, aber ihren Mit­bür­ge­r*in­nen irgendwie helfen wollten.

Jurij Wutjanow, Pfleger

„Jeder hat sein eigenes Pensum. Aber ich bin erstaunt, wie viel Verantwortung unsere Schützlinge für ihre Arbeit übernehmen“

In einem kleinen Raum mit zwei kleinen Öfen ging es damals rund um die Uhr zu wie in einem Ameisenhaufen: Einige backten Brot, andere verpackten es, wieder andere lieferten es aus. Malaschtschenko war auf der Suche nach Mehl und reparierte Geräte. „Damals wussten wir nichts von Butscha oder Mariupol. Wir hatten keine Ahnung, was uns erwartete“, erinnert er sich.

Nach der Befreiung der Gebiete Kyjiw und Tschernihiw kehrten fast alle behinderten Mit­ar­bei­te­r*in­nen an ihre Arbeitsplätze zurück, und das Brot aus Malaschtschenkos Bäckerei ging in die befreiten Städte dieser Gebiete und später in die Region Charkiw. „Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich dort wirklich hungrige Menschen sah, die bereit waren, für Brot zu kämpfen“, erinnert er sich. Malaschtschenko war selbst auch an der Brotlieferung beteiligt.

Der Winter 2022, als die russischen Angriffe auf das Energiesystem der Ukraine begannen, war eine der schwierigsten Zeiten für die Bäckerei. Ohne Strom war es unmöglich, die Öfen zu betreiben, und die Bäckerei konnte nur einige hundert Brote pro Tag herstellen. „Wenn unsere Schützlinge zur Arbeit kamen, mussten sie vier Stunden ohne Licht und Heizung auskommen. Wir haben dann versucht, sie zu beruhigen und ihnen zu erklären, was wir gerade für eine schwierige Zeit durchmachen, dass ihre Arbeit und Unterstützung für andere Menschen sehr wichtig sind, und dann haben sie geduldig gewartet“, erinnert sich der Pfleger Jurij Wutjanow an diese Zeit. Dreieinhalb Monate später schenkten norwegische Freiwillige der Bäckerei einen leistungsstarken Generator, der den Laden fast wieder in den alten Rhythmus zurückbrachte.

Heute sind 27 der 40 Mit­ar­bei­te­r*in­nen der Bäckerei Menschen mit mentalen Behinderungen. „Sie kommen morgens um 8 Uhr und arbeiten bis 15 Uhr. Nicht jeder arbeitet jeden Tag, jeder hat sein eigenes Pensum. Aber ich bin erstaunt, wie viel Verantwortung unsere Schützlinge für ihre Arbeit übernehmen“, sagt Wutjanow lächelnd. „Einige kommen aus Internaten, andere von zu Hause, aber alle versuchen, pünktlich zu sein, auch wenn sie aus anderen Teilen der Stadt kommen.“

Ein Mann hat einen Kugel Teig in der Hand, er steht in der Küche

Chefkoch Oleksandr bei der Arbeit. 1.500 bis 2.000 Brote werden hier täglich gebacken Foto: Anastasia Magasowa

Der Morgen in der Bäckerei beginnt mit einer Planungsrunde, bei der nicht nur die Aufgaben für den Tag bekannt gegeben und die Verantwortlichkeiten verteilt werden, sondern auch wichtige Ereignisse besprochen werden – zum Beispiel, einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin zum Geburtstag zu gratulieren. Am Abend findet eine weitere Runde statt, um die Ergebnisse des Tages zusammenzufassen – was wurde erreicht oder was muss verbessert werden?

Wutjanow gibt auch mehrmals in der Woche nach der Arbeit Eurythmieunterricht mit den Mitarbeiter*innen. Er erklärt, dass diese Kurse sehr wichtig für die Sozialisierung und Entwicklung der besonderen Mit­ar­bei­te­r*in­nen der Bäckerei sind: „Ihre Arbeit ist ziemlich eintönig, deshalb machen wir Koordinationsübungen, arbeiten mit verschiedenen Materialien und bringen ihnen spielerisch bei, wie man miteinander umgeht. Schon nach einem halben Jahr sehen wir die ersten Ergebnisse und das ist sehr inspirierend.“

Als Beispiel erzählt Wutjanow von seinem Mentee Oleh Bildjug, 25 Jahre alt, den er seit seiner Kindheit kennt. Seit über einem Jahr nimmt er ihn mehrmals in der Woche mit in die Bäckerei. Anfangs hatte Bildjug die einfache Aufgabe, Brot in Tüten zu verpacken. Doch das gelang ihm anfangs kaum, weil er die Brote zu fest zusammendrückte. Nach langem Training ist Bildjug nun fast in der Lage, selbstständig Brot zu formen.

Nach dem 24. Februar 2022 hat die Bäckerei ihre Arbeit neu strukturiert und ist eher eine ehrenamtliche Organisation als ein soziales Unternehmen geworden. Hauptsächlich wird diese besondere Bäckerei durch Spenden und Zuschüsse am Leben erhalten. Zu den Un­ter­stüt­ze­r*in­nen der Bäckerei gehören alte Kun­d*in­nen aus der Vorkriegszeit und ukrainische Unternehmen, aber auch Firmen aus europäischen Ländern – und besorgte Menschen aus der ganzen Welt: Manche helfen finanziell, manche liefern Rohstoffe, andere spenden Geräte. Wem finanzielle oder technische Hilfe nicht möglich ist, kann als Freiwilliger in die Bäckerei kommen. Im Moment gibt es hier zwei von ihnen – Patrick aus den USA und Anna aus Neuseeland. „Ohne die Unterstützung der Welt können wir den Krieg nicht wenden – das ist uns völlig klar“, sagt Malaschtschenko. Und betont: „Jeder sollte tun, was er kann: Die einen kämpfen, die anderen backen Brot, die Dritten helfen den Schwachen.“

Wladyslaw Malaschtschenko, Gründer der Bäckerei

„Wenn man mit Brot in die befreiten Gebiete kommt, bringt man die Menschen zurück ins normale Leben“

Dank dieser Unterstützung konnte die Bäckerei innerhalb von eineinhalb Jahren von einem kleinen Raum in ein vierstöckiges Gebäude umziehen und dort ein ganzes Zentrum für Menschen mit psychischen Behinderungen eröffnen. Neben der Bäckerei gibt es nun auch ein Atelier für Künst­le­r*in­nen mit mentaler Behinderung, die im Genre Art-Brut arbeiten. Das ist eine sogenannte naive Form der bildenden Kunst, die von Menschen mit psychischen Störungen und psychischen Erkrankungen geschaffen wird.

Es gibt Vorbereitungen zur Eröffnung eines Vortragsraumes, in dem ukrainische Be­treue­r*in­nen in modernen Methoden der Heilpädagogik und Sozialtherapie geschult werden. Dazu sollen in Zukunft auch Fachleute aus der Schweiz und Deutschland eingeladen werden. Doch trotz dieser Pläne, so Malaschtschenko, werde die Bäckerei immer eine Priorität bleiben. Denn die Spenden für die Bäckerei ermöglichen nicht nur die Umsetzung weiterer Projekte zur Sozialisierung von Menschen mit geistiger Behinderung, wie eine Kunstgalerie und einen Vortragssaal, sondern vor allem die kostenlose Abgabe von Brot an diejenigen, die es am dringendsten brauchen – nämlich die Menschen in den Frontstädten der Ukraine.

Im Jahr 2023 verlagerte sich die Mission der Bäckerei von der Belieferung der befreiten Gebiete in die Belieferung der Frontstädte der Region Donezk. Seit dem Beginn der russischen Großinvasion in der Ukraine hat die Bäckerei mehr als 512.000 Laibe Brot gebacken. „Damals, im Frühjahr 2022, habe ich gesagt, wir laufen einen Marathon. Die Euphorie war groß und wir haben viel solidarische Unterstützung erfahren“, sagt Malaschtschenko. „Heute befinden wir uns immer noch in diesem Marathon, nur das Laufen ist viel schwieriger geworden.“ Der Bäcker erklärt, dass die Spenden von Monat zu Monat weniger werden, dass es immer schwieriger wird, die Miete für die Räumlichkeiten, die Nebenkosten und die Gehälter der Mit­ar­bei­te­r*in­nen zu zahlen. „Der Krieg geht weiter, es wird immer schlimmer, also müssen wir weiter helfen“, sagt er.

Die Städte im Donbass, in die die Bäckerei kostenlos Brot liefert, liegen in der Regel drei bis vier Kilometer von der Front entfernt – Toretsk, Tschasiw Jar, New York, Awdijiwka. Einige dieser Städte, in die die Freiwilligen früher Brot aus Kyjiw brachten, gibt es nicht mehr. „Früher haben wir Bachmut beliefert. Bachmut gibt es nicht mehr. Bis zuletzt haben wir Brot nach Awdijiwka gebracht. Ich fürchte, wir werden sie bald auch verlieren. (Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat die Ukraine die Kontrolle über die Stadt bereits verloren – Anm. d. Red.) Aber wir geben die Arbeit nicht auf. Wegen der russischen Offensive haben wir ständig neue Frontstädte“, sagt der Bäckereibesitzer bedauernd.

Ein Mann steht mit einem hellen grauen Mantel in einem Eingangsbereich

„Die einen kämpfen, die andern backen Brot“: Bäckerei-Gründer Wladyslaw Malaschtschenko Foto: Anastasia Magasowa

Laut Malaschtschenko ist es viel schwieriger, humanitäre Hilfe an die Frontlinie zu bringen als in die befreiten Gebiete. Das liegt nicht so sehr an der komplizierten Logistik und der Gefahr des Beschusses, unter den Malaschtschenko zusammen mit anderen Freiwilligen schon mehrfach geraten ist, sondern vor allem an der Moral. „Wenn man mit Brot in die befreiten Gebiete kommt, bringt man die Menschen zurück ins normale Leben, als würde man sie daran erinnern, dass Brot ein Teil des Lebens ist, das sie vor dem Krieg und der Besetzung hatten“, erzählt er. „Wenn man den Beschuss überwindet und den Menschen im Kriegsgebiet Brot bringt, ist es so, als würde man versuchen, diese kleine Illusion eines normalen Lebens zu bewahren. Wir tun das für sie, auch um ihnen zu sagen, dass die Ukraine sie nicht aufgegeben hat“, sagt Malaschtschenko.

Ein Fall im Donbas bei der letzten Reise nach Bachmut ist ihm besonders in Erinnerung geblieben. Damals war die Stadt noch unter Kontrolle der ukrainischen Armee, und trotz der blutigen Kämpfe gab es immer noch Zivilist*innen, die humanitäre Hilfe benötigten. Es waren vor allem die Menschen, die sich von einer Evakuierung nicht überzeugen ließen. „Mein Team und ich haben niemanden gezwungen zu gehen, aber wir haben auf die Notwendigkeit hingewiesen. Wir versuchen auch nie, die Menschen nach ihrer politischen Einstellung zu fragen. Wir helfen ihnen einfach, weil sie Ukrai­ne­r*in­nen sind wie wir. Es ist die russische Propaganda, die den Mythos einer in Ost und West geteilten Ukraine erfunden hat.“

Während dieser Reise, so erinnert sich Malaschtschenko, explodierte in Bachmut alle 15 Sekunden etwas: „Ich sah, wie Zivilisten durch Explosionen getötet wurden. Es war ein erschreckender Anblick.“ Ihre Freiwilligengruppe wurde vom ukrainischen Militär gebeten, zwei ältere Frauen in Sicherheit zu bringen, die mit einem Panzer aus den Trümmern der Stadt geborgen worden waren. „Es handelte sich um eine 94-jährige Frau und ihre 74-jährige Tochter. Ich hatte große Angst, dass ich es nicht rechtzeitig schaffe und sie in meinem Auto sterben, weil sie so schlecht aussahen und sich kaum bewegen konnten. Ich hatte es so eilig, dass ich 700 Kilometer in sechs Stunden fuhr. Und als wir ankamen, sagte mir diese alte Frau, die völlig zurechnungsfähig war und übrigens in reinem Ukrainisch sprach, zum Abschied, dass ihr erst jetzt klar geworden sei, dass es unser Brot war, dass sie in Bachmut bekommen haben“, erinnert sich der Gründer der Bäckerei mit Stolz in der Stimme.

Der Bäckermeister würde gerne mehr Brot backen. „Derzeit backen wir 1.500 bis 2.000 Brote pro Tag, aber wir könnten 4.000 bis 5.000 Laibe backen. Die Kapazität der Bäckerei lässt das zu. Wir würden auch gerne mehr Mit­ar­bei­te­r*in­nen mit mentalen Behinderungen einstellen“, sagt Malaschtschenko, erklärt aber das Problem: Die Bäckerei kann sich nicht genug Mehl leisten. Es werden teurere Mehlsorten verwenden, damit das Brot länger frisch bleibt, was wichtig ist, wenn man bedenkt, dass es bis zu 800 Kilometer weit ausgeliefert wird. Eine weitere Schwierigkeit ist die Reparatur der Geräte. Die Bäckerei arbeitet mit Teigknetmaschinen, von denen zwei gebrauchte aus Deutschland zur Verfügung gestellt wurden, die aber ständig kaputt gehen, „weil sie zwölf Stunden am Tag laufen, statt der wenigen Stunden, die dafür vorgesehen sind“, erklärt Malaschtschenko.

Doch auch wenn die Unterstützung und die Spenden jetzt nachlassen, glaubt er weiter an seine Mission: „Wir haben kein Recht, diesen Marathon nicht zu laufen. Wir bringen den Menschen in den Frontstädten nicht nur Brot, sondern auch Hoffnung für die Zukunft.“

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